Fünf Tage an der schwedischen Westküste. Deshalb machen wir das.
Manchmal entstehen die außergewöhnlichsten Momente, wenn man Bewegung nach draußen bringt. Diesen Sommer zog es North Trampoline nach Uddevalla an die schwedische Westküste, zum West Coast Playground Festival.
Parkour und Trampolinspringen mögen wie unterschiedliche Disziplinen wirken, doch sie teilen denselben Geist. Beide verlangen, dass man die Welt um sich herum betrachtet und sich fragt: Was wäre, wenn? Beide belohnen Mut, Flow und Hingabe. Und beide sind für alle da – von der erfahrenen Wettkämpferin, die einen Doppel-Twist landet, bis zum Erstspringer, der das Gefühl der Schwerelosigkeit entdeckt.
Das führt uns zu etwas, das uns bei North sehr am Herzen liegt: die Rebound-Therapie. Während die Athletinnen und Athleten des Festivals die Grenzen des Möglichen in der Luft austesten, verändern Trampoline auch auf eine ganz andere, leise Art Leben. Die Rebound-Therapie nutzt die sanfte, rhythmische Bewegung des Trampolinspringens als therapeutisches Werkzeug für Menschen mit körperlichen, neurologischen und entwicklungsbedingten Unterschieden. Sie fördert das Gleichgewicht, stärkt den Körper, regt die Sinne an – und bringt, ebenso wichtig, Freude. Derselbe Schwung, der eine Parkour-Athletin in einen Rückwärtssalto katapultiert, kann auch einem Kind mit besonderen Bedürfnissen helfen, seinen eigenen Rhythmus, sein Selbstvertrauen und seine eigene Art des Fliegens zu finden.
Deshalb glauben wir an Trampoline, die weit über den Garten hinausgehen. Ob es eine Spitzensportlerin beim WCPF ist, die nach den Sternen greift, oder ein Kind in einer Therapiesitzung, das seinen Halt findet – das Trampolin ist in beiden Fällen dasselbe: ein Werkzeug, um die Großartigkeit freizusetzen, die bereits vorhanden ist.
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Sicherheit beim Trampolinspringen
Jüngere Kinder verfügen möglicherweise noch nicht über das für sicheres Springen erforderliche Gleichgewicht und die nötige Koordination. Jüngere Kinder sollten stets sorgfältig beaufsichtigt werden, und viele Sicherheitsexperten empfehlen, jeweils nur ein Kind springen zu lassen, um das Risiko von Zusammenstößen zu verringern.
Welche Trampolinform?
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